schule fächer lehrer schüler kontakt
         
    Fachschaft Deutsch:

Grundlegende Kompetenzen bzw. Grundwissen im Fach Deutsch
 
impressum
 
förderverein des gymnasiums
Religion
Ethik
Deutsch
-Lehrpläne
-Schulaufgaben
im Fach Deutsch

Aktivitäten und
Projekte

Englisch
Französisch
Latein
Italienisch
Spanisch
Mathematik
Natur & Technik
Informatik
Physik
Chemie
Geschichte
Sozialkunde
Wirtschaft & Recht
Biologie
Geographie
Kunst
Musik
Sport
 
 
Grundlegende Kompetenzen zum Ende der 5. Klasse (LehrplanPLUS)

· Die Schülerinnen und Schüler lesen und tragen Texte sinnbetont vor und hören Unterrichtsbeiträgen aufmerksam zu. Sie nehmen aktiv und unter Berücksichtigung von klar definierten Regeln an Gesprächen teil.

· Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe einfacher, aus der Grundschule bekannter Lesetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. Fabeln, Märchen, Gedichte, moderne Kinder-und Jugendromane, Kinder- und Jugendzeitschriften, Lexikonartikel). In der Auseinandersetzung mit diesen Texten erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren Erfahrungsraum und ihr Weltwissen. Zudem arbeiten sie typische Motive sowie wesentliche Merkmale von Gedichten und epischen Kurzformen heraus.

· Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Art und Ziel ihrer Mediennutzung auseinander.

· Die Schülerinnen und Schüler planen (z. B. mithilfe von Stichwortzettel, Cluster, Schreibplan) und überarbeiten eigene Texte nach konkreten Vorgaben. Sie verfassen schlüssig aufgebaute Texte, in denen sie wirkungsvoll erzählen und sachlich informieren. Zudem verfassen die Lernenden Texte nach literarischen Vorbildern (z. B. Fabeln, Gedichte).

· Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren sprachliche Verständigung mithilfe lateinischer Fachbegriffe, z. B. für Wortarten und Satzglieder. Sie wenden grundlegende Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung bei der Produktion eigener Texte an.

Grundlegende Kompetenzen zum Ende der 6. Klasse (LehrplanPLUS)

· Die Schülerinnen und Schüler hören aktiv zu und geben zentrale Aussagen gesprochener Texte wieder. Sie setzen situationsangemessene gestalterische Mittel beim Sprechen vor anderen ein.

· Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe unterschiedlicher Lesetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. Erzählungen, Sagen, Gedichte, moderne oder klassische Kinder- und Jugendromane, Kinder- und Jugendsachbücher, Lexikonartikel). Sie wenden dabei Erschließungskriterien (u. a. Aufbau, Figuren-, Raum- oder Zeitgestaltung) an und unterscheiden literarische Grundformen anhand typischer Merkmale. Durch die Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten überprüfen sie, auch in der Begegnung mit anderen Zeiten und Kulturen (v. a. Antike), eigene Handlungen und Denkweisen.

· Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zunehmend selbständig in unterschiedlichen Medien.

· Die Schülerinnen und Schüler planen (z. B. mithilfe von Stichwortzettel, Cluster, Schreibplan) und überarbeiten eigene Texte zunehmend selbständig. Sie verfassen schlüssig aufgebaute Texte, in denen sie anschaulich erzählen sowie über Vorgänge bzw. Ereignissen informieren und dabei überlegt gestalterische bzw. sprachliche Mittel einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden sicher zwischen den Grundformen schriftlicher Darstellung.

· Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren die Wirkung sprachlicher Mittel und unterscheiden Formen des Sprachgebrauchs (v. a. Dialekt und Standardsprache). Sie vertiefen dadurch ihr Sprachbewusstsein. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren sprachliche Phänomene (z. B. Nebensätze, Aktiv/Passiv, Ober-/Unterbegriffe), auch um ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihren Wortschatz zu erweitern. Sie wenden Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung bei der Produktion eigener Texte an.

Grundlegende Kompetenzen zum Ende der 7. Klasse (LehrplanPLUS)

· Die Schülerinnen und Schüler pflegen eine demokratische Gesprächskultur und reflektieren das eigene Gesprächsverhalten und das anderer. Sie sprechen vor anderen zunehmend frei, strukturiert und adressatenorientiert. Dabei nutzen sie verschiedene Möglichkeiten der Veranschaulichung.

· Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe unterschiedlicher Lese- und Analysetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. epische Kleinformen, Gedichte, kürzere dramatische Texte, moderne oder klassische Jugendromane, Jugendzeitschriften und -sachbücher, nichtlineare Texte; Hörtexte, Filme) unterschiedlicher medialer Form. Sie erkennen dabei Handlungsmuster und Gestaltungsmittel literarischer Texte. Durch die Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten überprüfen die Schülerinnen und Schüler, auch in der Begegnung mit anderen Zeiten, Gesellschaften und Kulturen (v. a. Mittelalter) sowie Milieus, eigene Haltungen und Urteile.

· Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den eigenen Mediengebrauch, z. B. die Nutzung sozialer Netzwerke. · Die Schülerinnen und Schüler planen und strukturieren ihre Texte mithilfe verschiedener Ordnungssysteme; sie verfassen und überarbeiten ihre Texte selbständig. Auf Materialbasis informieren sie sich und andere über einfache Sachverhalte und nehmen begründet Stellung zu Themen ihres näheren Erfahrungsbereichs. Sie setzen eine Auswahl unterschiedlicher sprachlicher Mittel gezielt zur Gestaltung ihrer Texte ein. · Die Schülerinnen und Schüler untersuchen den Sprachgebrauch (v. a. Entwicklung des Wortschatzes, Bedeutungswandel) und Sprache als System (ggf. mit Blick auf andere Sprachen) fachgerecht und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie überprüfen ihre Rechtschreibung und Zeichensetzung anhand geeigneter Methoden der Fehleranalyse.

Grundlegende Kompetenzen zum Ende der 8. Jahrgangsstufe (LehrplanPLUS)

· Die Schülerinnen und Schüler analysieren Gesprächssituationen auf der Basis eines einfachen Kommunikationsmodells und leiten daraus Erkenntnisse für ihr sprachliches Handeln ab. Die Lernenden vertreten in unterschiedlichen Gesprächssituationen, z. B. in Diskussionen, argumentativ eine Position. Sie handeln dabei fair und zielführend und gehen auf Gegenargumente ein.

· Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien zunehmend selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konstellation und Interaktion von Figuren; Sprechsituation und Bildlichkeit) und erkennen dabei thematische Zusammenhänge und Fiktionalitätssignale. Die Lernenden reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Themen mithilfe von literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.

· Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.

· Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden journalistische Textsorten (z. B. Nachricht, Kommentar, Glosse, Blog in Online- und Printmedien), vergleichen verschiedene Darstellungen zu einem Thema in unterschiedlichen Medien und beurteilen die Qualität von Information bzw. Argumentation.

· Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten ihre Texte zunehmend eigenverantwortlich. Sie entwickeln ein Thema sprachlich und gedanklich zusammenhängend. Sie informieren sich und andere über den Inhalt literarischer Texte. Auf der Basis geeigneter Materialien informieren sie über altersgemäße Themen. Sie formulieren einen eigenen Standpunkt zu einem Sachverhalt aus ihrem weiteren Erfahrungsbereich und argumentieren materialbasiert planvoll und schlüssig. Sie verfassen unter Anleitung strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden vielfältige Formen der Redewiedergabe an (v. a. Umschreibung, indirekte Rede, Infinitivkonstruktion, Verwendung von Modalverben). Sie nutzen verschiedene Funktionen von Textverarbeitungsprogrammen.

· Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren verschiedene Formen und Ebenen des Sprachgebrauchs, insbesondere Dialekt und Jugendsprache, sowie Unterschiede mündlicher und schriftlicher Kommunikation und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben weitgehend richtig und gebrauchen Tempus, Modus, Aktiv/Passiv und syntaktische Strukturen reflektiert und korrekt.

Grundwissen zum Ende der 9. Jahrgangsstufe (LehrplanPLUS)

· 
Die Schülerinnen und Schüler erkennen Mittel der sprachlichen Manipulation. Sie handeln in unterschiedlichen Gesprächssituationen fair und überzeugend im Sinne einer demokratischen Gesprächskultur, indem sie Zusammenhänge erklären und eigene Standpunkte schlüssig begründen. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Ergebnisse frei, sachgerecht und adressatenorientiert und setzen dabei sprachliche und außersprachliche Mittel sowie Medien gezielt ein.

·
Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konflikt; sprachliche und formale Gestaltungsmittel), arbeiten thematische Zusammenhänge und historische Kontexte heraus und erkennen Fiktionalitätssignale. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Fragestellungen und entwickeln dadurch eigene Wertmaßstäbe in der Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.

· Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.

· Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und beurteilen Inhalt und Gestaltung informierender und meinungsbildender Texte unterschiedlicher medialer Form.

·
Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten Texte selbständig. Sie kombinieren Grundformen des Schreibens und entfalten ihr Thema somit situationsgerecht. Sie verdeutlichen die Struktur ihrer argumentierenden Texte durch Gliederungen. Die Lernenden informieren sich und andere über altersgemäße Themen sowie Inhalt, Aufbau und ausgewählte sprachlich-stilistische wie auch gattungsspezifische Gestaltungsmittel literarischer Texte. Sie formulieren erste Deutungshypothesen und begründen diese am Text. Sie argumentieren abwägend zu altersgemäßen Themen und verfassen strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden die Grundregeln des Zitierens an.

· 
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren manipulativen und diskriminierenden Sprachgebrauch und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen sowie ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben formal richtig und entwickeln ihren Wortschatz sowie ihren Stil weiter. Sie stellen Zusammenhänge innerhalb ihrer Texte mithilfe vielfältiger sprachlicher Mittel her (z. B. textuelle Verweise, Satzverknüpfungen, gliedernde Formulierungen).

Grundwissen zum Ende der 10. Jahrgangsstufe (LehrplanPLUS)

·
Die Schülerinnen und Schüler variieren je nach Gesprächssituation und Adressaten informierende, erzählende bzw. argumentierende Rede- oder Gesprächsstrategien. Sie reflektieren Bedingungen gelingender bzw. misslingender Kommunikation und unterscheiden dabei auf der Basis eines Kommunikationsmodells zwischen Sach- und Beziehungsebene. Sie bewerten eigenes und fremdes Gesprächsverhalten im Sinne eines demokratischen Diskurses und geben selbstkritische bzw. konstruktive Rückmeldung.

· Die Schülerinnen und Schüler wenden unterschiedliche Lesestrategien situations- und medienbezogen sicher an. Sie erschließen literarische Texte anhand gattungsspezifischer Kategorien (Darstellungsweise und Komposition; Figurenkonzeption und Dialogführung; traditionelle und moderne Gestaltungsmittel) und deuten diese Texte, indem sie sie in unterschiedliche Kontexte einordnen. Die Lernenden begreifen dadurch die Relevanz der Aufklärung für die Herausbildung des modernen Individuums. Die Schülerinnen und Schüler verwenden literarische und pragmatische Texte unterschiedlicher medialer Gestaltung zur Reflexion von Grundfragen menschlicher Existenz, ordnen Standpunkte in größere Diskurse (z. B. über Kunst und Medien) ein und vertiefen ihre Urteilsfähigkeit.

· 
Die Schülerinnen und Schüler nutzen die modernen Medien in verantwortlicher Weise zum Informationsgewinn. Sie untersuchen und bewerten dabei verschiedene Darstellungen zu einem Thema kritisch und reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption

· 
Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten Texte reflektiert. Sie kombinieren bei der thematischen Entfaltung die Grundformen schriftlicher Darstellung sicher sowie situationsgerecht und achten dabei auf die Geschlossenheit ihrer Darstellung. Sie verdeutlichen die Struktur ihrer Texte durch formale Gliederungssysteme. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich und andere differenziert über Inhalt, Struktur, argumentative und sprachlich-stilistische Gestaltung anspruchsvoller pragmatischer Texte und erläutern in diesem Zusammenhang Adressatenbezug und Intention. Sie informieren über den Inhalt, den Aufbau sowie wesentliche sprachlich-stilistische und gattungsspezifische Gestaltungsmittel literarischer Texte in ihrem Zusammenwirken und entfalten begründet eine Deutungshypothese. Mithilfe geeigneter Materialien informieren sie sich und andere differenziert über anspruchsvolle Sachverhalte und argumentieren zu komplexen Themen und Texten in unterschiedlichen Formen. Die Lernenden verfassen eigenständig strukturierte Mitschriften, ggf. in formalisierter oder standardisierter Form. Sie zitieren korrekt.

· 
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren unterschiedliche Stilebenen, auch in mündlicher und schriftlicher Kommunikation, sowie textgrammatikalische Strukturen und vertiefen dabei sowohl ihr Sprachwissen als auch ihr Sprachbewusstsein. Sie untersuchen Erscheinungen des Sprachwandels in Vergangenheit und Gegenwart und erkennen, welche Bedeutung Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit für ihn haben. Sie schreiben formal richtig und entwickeln ihren Wortschatz sowie ihren Stil weiter.




 
externe links:
Lehrpläne
Jahrgangsstufentests
 
interne links:
Grundlegende
Kompetenzen
Deutsch
Schulaufgaben Deutsch
 
 
home seitenanfang impressum